LuBoa Hut - Our Love

Eine kleine, familär geführte Anlage, unglaublich freundliches Personal, fantastisches Essen (wirklich!!), saubere und schöne Holzbungalows, kristallklares Wasser, gemeinsam Volleyball ab fünf ... und das alles zu sehr fairen Preisen - gibt es das noch? Jaaaaa!

Von Ko Lanta kommend ging es für uns zurück Richtung Krabi. Nach dem Familien-Rummel und der Rundumversorgung am Long Beach (die wir ja durchaus zu schätzen wussten) hatten wir aber dann doch noch mal Lust auf etwas Ruhigeres. Deshalb beschlossen wir spontan, auf Ko Pu halt zu machen. Ko Pu und Ko Jum sind eigentlich die gleiche Insel. Der nördliche Teil heißt halt nur Ko Pu, der südliche Ko Jum.

Die Fähre machte auf offener See halt. Ein Longtailboot wartete bereits darauf, uns drei zur Insel zu bringen. Nachdem unser Gepäck verladen war, drehte der Fahrer auf und wir wurden mit Vollgas - die Wellen peitschten an der Bordwand hoch - zur Unterkunft gebracht. Je näher wir kamen, desto mehr machte sich ein angenehmes Gefühl breit: Alles richtig gemacht! Die Bungalows waren vom Wasser aus nur zu erahnen. Die gesamte Anlage ist perfekt in die Natur integriert. Der ganze Strandabschnitt hat noch etwas sehr Ursprüngliches und Unberührtes. Am Strand wartete schon jemand darauf, unser Gepäck zu übernehmen. Im kleinen Restaurant wurden wir mit drei Gläsern kühlen, klaren Wassers begrüßt. Darauf hin ging es zum Bungalow. Wir hatten für die ersten drei Tage den vordersten Beachfront-Bungalow buchen können (1200Baht) - danach mussten wir etwas weiter nach hinten umziehen.

Der Bungalow ist zweistöckig und mit einigen Details liebevoll aber einfach eingerichtet. Wie überall in Thailand haben wir auch hier ein Moskitonetz vorgefunden. Unseres kam bisher noch nicht wirklich zum Einsatz. Erst einmal die Fenster geöffnet, hatten wir einen herlichen Blick durch den Palmenwald auf das offene Meer.

Ann und Nut, die beiden Inhaber, haben das Resort Anfang 2000 mit Freunden und Verwandten selber errichtet und nach dem verherrenden Tsunami 2004 eigenhändig und mit viel Liebe wieder aufgebaut.

Die nächsten Tage verbrachten wir mit schnorcheln, Volleyball spielen, Strandspaziergängen, Muscheln suchen, umgraben, "Wasser gehen & Katte streicheln" (Jakob), Gitarre spielen, lesen, traumhaften Sonnenuntergängen UND: Essen! Ja, essen!!!! Denn die Küche hier ist unglaublich. Ich hatte das wahrscheinlich beste Massaman Curry meines Lebens und ausnahmslos alles hier schmeckt wirklich extrem lecker. Selten so eine gute Küche erlebt.

Fun
Bungalow
Volleyball I
Monkey
Night
Volleyball II
Sundowner
View

Irgendwann heißt es aber auch mal wieder Abschied nehmen. Und nach gut einer Woche ging es für uns dann weiter in Richtung Khao Sok National Park. Wir behalten die Luboa Huts in extrem guter Erinnerung. Vor allem Ann, Nut und das gesamte Team haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Hier menschelt es sehr. Und wir hoffen, dass die Luboa Huts sich dieses besondere Flair noch lange erhalten können.

Tags: Andaman Coast

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